Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Stammham

Die Grundlage dieser Chronik bilden die originalen Stammbücher der FF Stammham und der FF Westerhofen sowie das Protokollbuch der FF Stammham. Aus Stammham konnte die Stammliste der FF, die zurückreicht bis 1889, und das Vereinsbuch von Westerhofen, das bis in das Jahr 1935 zurückreicht, für Recherchen herangezogen werden. Das Protokollbuch reicht zurück bis zur Jahreshauptversammlung vom 8. März 1959.

Im Gemeindebereich Stammham - Westerhofen gab es über Jahrzehnte zwei Feuerwehren. Als am 1. April 1873 die FF Stammham gegründet wurde, waren Stammham und Westerhofen bereits eine Gemeinde, doch wie es damals üblich war, hatten Orte, die nicht selbstständige Gemeinden waren, einen Ortsvorsteher und daher eine Selbstverwaltung. Dies war Anlass, in Stammham eine eigene Feuerwehr zu gründen. Die am 1. Mai 1897 gegründete FF Westerhofen wurde im Jahre 1962 aufgelöst und der Stammhamer Feuerwehr angeschlossen.
   
Aus den Anfängen

Der Historischen Stammliste von Stammham sind nachstehende Gründungsmitglieder zu entnehmen:
Bauer Stefan, Beckenbauer Engelbert, Beckenbauer Johann, Fenk Adam, Ferstl Georg, Freyhard Eustach, Hammer Johann, Kirmeier Georg, Kundler Michael, Laeng Nikolaus, Lindl Oswald, Lukas Johann-Michael, Lukas Mathias, Foerstl Georg, Bauer Stefan, Lins Georg, Maier Johann sen., Brandl Jakob, Böll Georg, Lindl Franz, Reisinger Andreas, Resch Johann, Resch Georg, Semmler Jakob, Huber Andreas, Probst Andreas, Probst Xaver, Probst Josef.
   

Feuerwehrverzeichnis:
Liste "XI. Bezirks-Feuerwehr-Verband Ingolstadt" Dokument anzeigen

  

Mannschaftsstärken und Schlauchmaterialauflistung:
Liste "12. Bezirks-Feuerwehr-Verband-Ingolstadt" Dokument anzeigen 

  

Beglaubigungsurkunde zur Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Stammham Urkunde anzeigen

 

Auszug aus der Original Stammliste Stammliste anzeigen

 

Geräteverzeichnis vom 30. Mai 1937 Geräteverzeichnis anzeigen

 

Kommandanten und Vorstände der FF Stammham Liste anzeigen

 

Ehrenmitglieder der FF Stammham Liste anzeigen

 
Nicht ganz schlüssig sind die Aktiven aus den Jahren 1938 und 1939, da aus dem Jahr 1939 bekannt ist, dass die Feuerwehr 35 aktive, 33 passive und 54 Ehrenmitglieder hatte. 1951 gab es 69 aktive, 23 passive und 28 Ehrenmitglieder.
Aus den Jahren 1940 bis 1947 existieren leider keine Aufzeichnungen mehr.
Nicht ganz klar erscheint wie viele Mitglieder tatsächlich bei der Feuerwehr waren, da teilweise ausschließlich von Neumitgliedern geschrieben ist. Nicht aber von Todesfällen, Austritten oder Weggang aus dem Gemeindebereich.
Im Jahre 1907 wird berichtet, dass sich die Feuerwehr in 4 (Arbeits) Kategorien aufteilt. Neben dem Brandmeister - heute 1. Kommandant - gab es den Verwaltungsrat - vermutlich entspricht dies dem heutigen Vorstand - die Steiger, die Spritzenmannschaft und die Ordnungsmannschaft. Deren Aufgaben sind dem Handbuch des Bayerischen Feuerlösch- und Rettungswesen der Auflage von 1884 zu entnehmen.
  

Handbuch des Bayerischen Feuerlösch- und Rettungswesen anzeigen

  

Beglaubigungsurkunde zur Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Westerhofen Urkunde anzeigen



Das Vereinsbuch der Westerhofener Feuerwehr beginnt 1935 und wurde bis 1941 gepflegt. Vermutlich bedingt durch die Kriegswirren ist dieses Buch in Vergessenheit geraten. 1957 schient man sich wieder daran erinnert zu haben. Hier endet das Buch mit dem Letzten Eintrag und einer Auflistung der Mitglieder.
1935 wurden 9 Mitglieder für 40jährige und 2 Mitglieder für 25jährige Zugehörigkeit mit dem Dienstabzeichen geehrt.
  

Kommandanten und Vorstände der FF Westerhofen Liste anzeigen

Namentliche Mitgliederliste der aktiven Wehrmänner der Feuerwehr Westerhofen vom 1. Januar 1937 Liste anzeigen

 
Chronik 1959 bis heute
 
 Die Quelle dieser Ausführungen ist das eingangs erwähnte Protokollbuch der FF Stammham, in dem die Berichte der Jahreshauptversammlungen niedergeschrieben sind.

So ist folgendes, was die Feuerwehr bewegte, aus den einzelnen Jahren bekannt:
 
1959 Der Kommandant Johan Fuchs gibt nach 6jähriger Dienstzeit das Amt in die Hände eines jüngeren. 1. Kommandant wird Eduard Hofmeier, 2. Kommandant Kaspar Hammer. Also Vorstand wird der amtierende Bürgermeister Georg Wolfsmüller bestätigt.
1960 Nach kurzer Amtszeit stellt Kommandant  Eduard Hofmeier sein Amt wieder zur Verfügung. Also Kommandant für die Folgejahre ist Willy Rothbauer überliefert.
1961 Es wird beschlossen eine Fahne in Auftrag zu geben.
1962 Hauptthema ist die einzuführende gesetzliche Feuerschutzabgabe in Höhe von DM 6,- pro Jahr und die anstehende Fahnenweihe.
1963 Rückblickend auf das Jahr 1962 wird von einem Brand in Westerhofen und einem Brand auf der Autobahn berichtet.
1964 Es wird beratschlagt, die Mitgliedsbeiträge zu erhöhen. Man einigt sich auf Staffelbeiträge, s.h. passive Mitglieder bezahlen pauschal DM 6,- pro Jahr und aktive Mitlieder, abhängig von der Anzahl der mitgemachten Übungen, einen Beitrag der als untere Grenze DM 2,- vorsah.
Des weiteren wird die Eingliederung der Westerhofener Feuerwehr nach Stammham und die Anschaffung eines Motorlöschfahrzeuges diskutiert.
1967 Im vergangenen Jahr gab es 2 Brände. Ein Brand im Anwesen von Stefan Oblinger, Hafnergasse. Beim zweiten handelt es sich um einen PKW Brand südlich von Stammham.
Kreisbrandmeister Mühlbauer moniert erstmals die Einsatzbereitschaft der Stammhamer Feuerwehr, da sich z. B. nur 3 Dienstleistende bei einem Nachtalarm in der Feuerschutzwoche einfanden.
Kommandant Willy Rothbauer gibt nach 7jähriger Amtszeit seinen Rücktritt bekannt. Grund hierfür ist, dass er sich außerstande sieht, die Verantwortung für den Feuerschutz in der Gemeinde noch länger zu übernehmen. Als neuer Kommandant wird Bernhard Resch gewählt.
 

Protokoll vom 8.3.1958

 

Fotos von der Fahnenweihe 1962

 

Musikvertrag zum Feuerwehrfest anzeigen

 
1968 Mehrere Redner gehen auf das Thema Pflichtfeuerwehr und die Unterstützung und die Unterstützung des Kommandanten ein. Der Vorstand Georg Wolfsmüller scheidet aus. An seiner Stelle wird Bürgermeister Alfons Waffler zum 1. Vorstand gewählt.
1971 Zum 1. Kommandanten wird Hans Eisenrieder und zum Schriftführer Albert Meier gewählt.
1973 Eine Löschgruppe absolviert das Leistungsabzeichen in Bronze.
1977 Der 1. Kommandant Johann Eisenrieder legt aus beruflichen Gründen sein Amt nieder. Als neuer 1. Kommandant wird Hans Meier gewählt. Bürgermeister Alfons Waffler wird in seinem Amt als 1. Vorstand bestätigt.
1978 Rüge des Kreisbrandinspektors an die "Gemeindeväter" die Feuerwehr zu vernachlässigen, sowie Bekanntgabe der Satzung. Nachdem Altbürgermeister Alfons Waffler sein Amt als Vorstand niederlegt, übernimmt der 1. Kommandant Hans Meier zusätzlich das Amt des Vorstandes. In diesem Jahr gibt sich der Verein eine Satzung. 
1979 Es werden geringfügige Satzungsänderungen beschlossen, um die Voraussetzung für die Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt zu erfüllen. Negativ vermerkt ist in diesem Jahr die schwache Teilnahme an den Übungen. Positiv hingegen die Zahl der Einsatzkräfte beim Schwelbrand in der Metzgerei Meier. Im Dezember 1979 wurde die erste Weihnachtsfeier eingeführt (natürlich gleich mit einer Christbaumversteigerung)
1980 Außer dem Dauerbrenner "schwache Teilnahme an den Übungen" gibt es zwei Waldbrände zu verzeichnen.
1982 Es sind 4 Brände und eine technische Hilfeleistung nach einem Unwetter im Protokoll vermerkt.
1983 Bürgermeister Johann Blumenhofer sichert der Feuerwehr ein Fahrzeug und den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses zu. Hans Meier wird als Vorstand und Kommandant in seinem Amt bestätigt.
1984 Zwei Löschgruppen legen das Leistungsabzeichen der Stufe 1 in Bronze ab. Bei einem Einsatz im Köschinger Forst wird die Untauglichkeit des Fahrzeugs für solches Gelände erkannt. Es entbrennt eine rege Diskussion über ein neues Fahrzeug.
1984  schließt man sich der Funkalarmierung des Landkreises Eichstätt an.
Der Mitgliedsbeitrag wird auf DM 10,- jährlich erhöht.
1985 Der größte Einsatz dieses Jahres ist ein Brand im Anwesen Kiermeier in Stammham. Die erste Altkleidersammlung mit Altpapiersammlung wird durchgeführt. Ein neues Löschgruppenfahrzeug (LF8/II) wird bestellt. Erstmals gibt es keinen Hinweis zum Thema "schwache Teilnahme an den Übungen".
1986 Die Gründung einer Mädchengruppe lässt sich nicht realisieren. Weiterhin gibt es Probleme bei der Beschaffung des neuen Löschfahrzeuges. Positiv ist die erfolgreiche Ablegung des Leistungsabzeichens der Stufe 2 und 3 sowie die Ausbildung von 2 Kameraden zu Atemschutzgeräteträgern verzeichnet.
Der Rhythmus der Jahreshauptversammlung wird in diesem Jahr geändert, so dass der erste im Januar und die zweite Ende Ende des Jahres stattfindet.
Das neue Löschgruppenfahrzeug (LF8/II) wird am 8. Juli geweiht. In diesem Jahr rückt die Feuerwehr zu 12 Einsätzen aus.
1987 Erstmals legen Mitglieder der Feuerwehr die Leistungsprüfung der Stufe III/2 in Gold ab.
Neun Einsätze sind in diesem Jahr zu bewältigen. Neu investiert wird in einen Rettungsspreizer und ein und ein Hydraulikaggregat. Im August wird mit dem Bau des neuen Gerätehauses begonnen. Die häufigen Einsätze führen zur Diskussion des Themas "stillen Alarmierung". Eine Einführung wird jedoch nicht beschlossen.
Für seine 25jährige aktive Mitgliedschaft wird Albert Meier geehrt. Lange vor der gesetzlichen Regelung wird den 14jährigen der Gemeinde einstimmig die Möglichkeit geboten, dem Feuerwehr-Verein beizutreten.
1988 Hans Meier legt sein Amt als 1. Vorstand nieder. Zum Nachfolger wird Michael Betz gewählt.
Bemängelt wird der Fehlende Wassertank bei dem vor zwei Jahren beschafften Fahrzeug.
1989 Sorge bereitet in diesem Jahr der seit 1985 stagnierende Mitgliederstand von 153 Personen. Höhepunkt des Jahres ist die Einweihung des neuen Gerätehauses am 11. Juni sowie die Ablegung der Leistungsprüfung durch 3 Gruppen.
Albert Meier wird aufgrund seines Engagements uns seiner langjährigen Treue zum Ehrenmitglied ernannt.
1990 Eine 2. Sirene soll an die Funkalarmierung angeschlossen werden. Kreisbrandmeister Josef Meixner fordert die Anschaffung eines Tanklöschfahrzeugs.
1991 Alle Einsätze sind Einsätze der technischen Hilfeleistung. Bei der durchgeführten Leistungsprüfung mit 19 Teilnehmern kann erstmals die Stufe gold-grün erreicht werden. Beschlossen wird die Erhöhung des Mitgliederbeitrages von DM 10,- auf DM 12,- pro Jahr.
1993 Beim Fußballturnier der Gemeinde erreicht man den 3. Platz.
Kommandant Hans Meier legt nach 15jähriger Tätigkeit sein Amt aus beruflichen Gründen nieder. Neuer Kommandant wird Alexander Ruhfaß.
Die Feuerschutzabgabe wird durch die Gemeinde auf DM 40,- erhöht.
Am 12. Juni 1993 wird die Jugendfeuerwehr gegründet. Ende des Jahres zählt sie 5 Mitglieder. Michael Betz wird der erste Jugendwart der gegründeten Jugendfeuerwehr.
1994 Bei den Neuwahlen ergeben sich keine nennenswerten Änderungen.
1995 Es wird zusätzlich zur normalen Leistungsprüfung auch eine Leistungsprüfung Technische-Hilfeleistung durchgeführt.
Diskutiert wird die Anschaffung des Löschsystems "IFFEX3000".
1. Vorstand Michael Betz tritt nach 7jähriger Tätigkeit vom Amt zurück.
1996 Aufgrund des Rücktritts des 1. Vorsitzenden soll ein neuer Vorstand in der außerordentlichen Hauptversammlung gewählt werden. Da die Beschlussfähigkeit nicht gegeben ist, muss in einer weiteren außerordentlichen Hauptversammlung ein neuer Vorstand gewählt werden. Neuer Vorstand wird Bernd Walter, der Bisher das Amt des Schriftführers innehatte. Dauerthema ist die Anschaffung eines Tanklöschfahrzeuges.
Der Mitgliederstand: 170 Mitglieder, davon sind 34 aktive und 18 Jugendliche. Beim Kreisjugendfeuerwehrtag erreichen unsere Jugendlichen die Plätze 1 und 8 von 68 angetretenen Mannschaften.
Aufgrund der angespannten Haushaltssituation besteht laut Bürgermeister Hans Meier keine Möglichkeit die Feuerwehr mit einem neuen TLF auszustatten. Es wird versucht, mittelfristig eine Lösung zu finden, um den Brandschutz zu erhöhen.
1997 Der 1. Kommandant Alexander Ruhfaß reicht sein Rücktrittsgesuch ein.
In einer außerordentlichen Hauptversammlung wird Martin Lackner zum 1. Kommandanten gewählt.
Die erstens Mitglieder der Jugendfeuerwehr wechseln in die aktive Feuerwehr. Bis Mitte 1998 werden es 11 "inzwischen herangewachsene" Feuerwehrfrauen und -männer sein.
Bürgermeister Hans Meier stellt kurzfristig ein gebrauchtes Mannschaftsfahrzeug und mittelfristig ein TLF in Aussicht.
1998 Dieses Jahr steht in erster Linie im Zeichen der 125jährigen Gründungsfeier.
Mit Schönberger Tina, Jahl Ramonna, Krist Lilli, Kirsch Astrid sind erstmals 4 Aktive Kameradinnen in der Aktiven Wehr.
Am 2. April 1998 stimmt der Gemeinderat der Anschaffung eines gebr. Mannschaftsfahrzeuges zu.
1. Bgm. Meier und 1.Kdt. Lackner werden beim BRK-Fuhrpark fündig.
In 230 Stunden Eigenleitung wird ein 20 Jahre alter Mannschaftswagen für die kommenden Aufgaben umgebaut und ausgebaut. Ramona Jahl nimmt als erste Frau in der Feuerwehrgeschichte an einem Einsatz teil. 
Die erste Brandmeldeanlage in Stammham wird installiert(Büchl).
Eine große Brandschutzübung wird bei der Firma Büchl durchgeführt. 96 Dienstleistende aus 5 Feuerwehren nehmen daran teil. KBR Wagner und der ganze Führungsstab waren vor Ort.
Wegen einer Unterschriftenaktion wird die gewünschte 3. Sirene leider wieder zu den Akten gelegt.
Die ersten Piepser werden beschafft.
1999 Tragischer Tod eines Kleinkindes in einer Odelgrube zu Jahresbeginn.
Die Feuerwehr wird an Pfingsten zur Unterstützung ins Katastrophengebiet nach Vohburg und Pförring gerufen. Starke Überschwemmungen der Donau.
Wegen starker Eintritte in die Aktive Wehr wird das  Feuerwehrhaus auf 60 Spindplätze in der Fahrzeughalle erweitert. Die Gerätewarte Ampferl/Demmel erhalten ein sehr großes Lob bei der Inspektionsüberprüfung.
Erste Übungen im ICE-Neubaubereich. Sturmschäden im Dezember über Stammham. 
Erstmals steigen die Einsatzzahlen über 20 Einätze (22)
2000 Großes Benefiz Konzert des Bay. Polizei Musikcorps in der Mehrzweckhalle. Die Feuerwehr baut Bühnen und Bestuhlung auf.
Michael Betz (Gründer der Jugendfeuerwehr Stammham) gibt sein Amt als 1. Jugendwart ab.(1993-2000) 12 Jugendliche und 47 Aktive sind in der Feuerwehr gemeldet. 
Brandschutzwoche im BVU Gelände. Kurze Zeit später wird das alte Sägewerk abgerissen. 
Die Feuerwehr Stammham ist die erste Feuerwehr im Landkreis die die Ausbildung zum Truppmann Teil II abgeschlossen hat.
Stefan Ampferl wird bei der JHV zum neuen 2. Kdt. gewählt. Sein Vorgänger Claus Lukas gibt wegen eines Wohnungswechsels sein Amt ab.
2001 Markus Weber wird zum neuen JW bestellt und erstellt die erste Homepage für die Feuerwehr.
Wiederaufleben der Freundschaft nach Stammham am Inn. Gert Unterreiner aus Stammham am Inn und Kommandant Lackner fädeln die alte Freundschaft wieder ein. Großes Treffen in Stammham am Inn mit der Stammhamer Blaskapelle.
15.11.01 der Gemeinderat beschließt: Neukauf eines LF 16/12 für die FF Stammham – Abgabe des LF 8/II nach Appersthofen.
Von der Firma KOB EDV erhalten wir den ersten PC fürs Feuerwehrhaus als Spende.
Das Durchschnittsalter der Aktiven Wehr liegt bei 28 Jahren.

 

2002 September 2002:  Auftragsvergabe des LF 16/12 -Fahrgestell (MAN) und Ausbauhersteller (Schlingmann) 
Im November wüten wieder starke Unwetter in Stammham. 
Einsatzzahlen steigen über 30 Einsätze (37)
Die Feuerwehr Stammham wird von den Kameraden aus Stammham am Inn besucht.
Ein Fußballspiel der beiden Mannschaften und eine ICE Besichtigung stehen auf dem Programm.
2003 Die Feuerwehr erhält das lang ersehnte Löschgruppenfahrzeug mit 2000 ltr. Wasser und Schaumzumischung. 08.01.2003 – 1. Aufbaubesprechung des LF 16/12 in Dissen a.T.  bei Fa. Schlingmann durch beide Kommandanten (Lackner/Ampferl)
Juni – Starke Überschwemmungen in der Ortschaft und auch in der ICE Baustelle. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr Stammham und Apperthofen konnte eine Umweltkatastrophe abgewandt werden. 
Die Feuerwehr baut erstmals einen Faschingswagen. Teilnahme in Denkendorf und Kipfenberg
08.07.2003 – Abholung des neuen LF16/12 in Dissen (Bgm. Meier, Kämmerer Mühlbacher, beide Kdt. und einige Maschinisten) Ankunft um Mitternacht mit einem gigantischem Empfang am Gerätehaus.
Erster Einsatz nach Auslieferung für das neue LF 16/12 bei einem Waldbrand.
28.09.2003 Fahrzeugweihe am Gelände der Schule. 
29.09.2003 Übergabe des LF 8/II an die Kameraden aus Appersthofen
Mit dem neuen Auto kam ein neues Hoch in der Feuerwehr. 48 Aktive und 11 Jugendliche waren gemeldet.
2004 Die Feuerwehr erhält eine neue Schmutzwasserpumpe.
„Mega“ Einsatz auf der BAB. Ein mit Zigarettenhülsen beladen LKW brennt aus. Die Feuerwehr Stammham, einige benachbarte Feuerehren und das THW sind einige Stunden im Einsatz. 
Im Juli fegt wieder ein schrecklicher Sturm über Stammham und beschädigt wieder sehr viel Wald.
Die Gemeinde bietet in der Ferienzeit erstmals einen Ferienpass an, an dem sich u.A. die Feuerwehr beteiligt.
Wegen der ICE Baumaßnahme waren durch den Schwerlastverkehr viele Ölspuren zu beseitigen.
Die Feuerwehren aus Hepberg, Wettstetten und Stammham die dem Löschzug „Hepberg“ angehören führten erstmals in Münchmünster gemeinsam eine Zugübung durch.
Auch eine große Einsatzübung am Högnerhäusl wurde durchgeführt. Stammham, Wettstetten und Gaimersheim übten für den Ernstfall wegen der schlechten Wasserversorgung.  Eine ebenfalls große Übung zur Brandschutzwoche wurde am Parkplatz zw. Wettstetten und Schelldorf am Waldlehrpfad mit den Feuerwehren aus Wettstetten, Stammham, Appersthofen und dem BRK vor den beiden Bürgermeistern Meier und Mödl, sowie KBM Knabl durchgeführt. 
Markus Weber gibt sein Amt als Jugendwart ab. (2001-2004)
Einsatzzahlen steigen über 40 Einsätze (41)
Der Verein bezahlt eine zweite Motorsäge mit kpl. Schutzausrüstung die im MTW eingebaut wurde.
2005 Markus Milde wird zum neuen Jugendwart bestellt.
Die Jugendfeuerwehren aus Stammham, Appersthofen und Hepberg führen als erste im Landkreis Eichstätt in Stammham einen 24 Stunden Berufsfeuerwehrtag durch.
Die Aktive Feuerwehr und Jugendfeuerwehr zählt zurzeit 54 Dienstleistende. 
Erste Ausbildungsveranstaltungen im ICE Bereich werden durchgeführt.
Der erste 24 Stunden BF Aktionstag für Jugendfeuerwehren (Stammham, Hepberg, Appersthofen) wird im Landkreis in Stammham mit tollem Echo durchgeführt. JW Markus Milde war der Gründer.
2006 Die Feuerwehr Stammham wird den ICE Tunnels - Irlahül, Denkendorf, Stammham und Geisberg zugewiesen. Praktische ICE Einsatzübungen werden durchgeführt.
27.07.2006 – Der Gemeinderat gibt grünes Licht zur Beschaffung eines neuen Mehrzweckfahrzeuges. 
Fördergelder von 10.000 Euro sind zugesagt.
Erstmals wurde in Stammham eine Truppführer Ausbildung durchgeführt.
Ende 2006 geht der ICE in Betrieb.
2007 Die Jahreshauptversammlungen des Vereins werden künftig im Januar abgehalten.
Kdt. Lackner erwähnt erstmals 94 Einsätze im Jahr 2006 und 4962 Übungs- und Einsatzstunden.
27.03.2007 – Das neue MZF wird in Landau a.d. Isar abgeholt. (1. Bgm Meier, Kämmerer Mühlbacher, 1. Kdt. Lackner, 2. Kdt. Ampferl, 1.VST Walter, 2.VST Schauer)
Der Verein beteiligt sich mit  1500 € für das neue MZF. 
Sponsoren ermöglichten eine Zusatzausrüstung. So wurde ein Hochdrucklöscher und eine erweiterte Erste Hilfe Ausrüstung angeschafft.
Am 22. Juli wird das MZF bei der Fahrzeugweihe an die Feuerwehr übergeben.
2008 Rauchverbot ab 01.01.2008 in allen öffentlichen Einrichtungen. Das neue Landesgesetz wird auch in allen Feuerwehrgerätehäusern umgesetzt.
Ab März 2008 übernimmt die ILS in Ingolstadt für die ganze Region 10 die Alarmierung für die Feuerwehren und Rettungsdienste unter der einheitlichen Notrufnummer 112.
Die bisherige Alarmierung durch die zuständige Polizei (Schutter 11) fällt somit weg. Alarmfax und FMS - Funkmeldesystem werden eingeführt. Der Verein übernimmt die Kosten für ein Alarmfaxgerät. Am 01.März wütet der Sturm „Emma“ in Europa. Stammham kam mit leichten Schäden davon.
Aus den Reihen der aktiven Feuerwehr gründet sich die Sanitätsgruppe (z. Zt. 6 Sanitäter und 4 Rettungssanitäter). Sponsoren helfen bei der Ausrüstungs- und Bekleidungsbeschaffung. Das traditionelle Sonnwendfischessen fand wieder bei strahlendem Wetter vor vielen Gästen am Gerätehaus statt. Im November wird eine Usibor ® PKW Karosse zerschnitten zu der die Kreisbrandinspektion begrüßt werden konnte. Selbst vom Landesfeuerwehrverband war ein Referent vor Ort. Die Einsatzzahlen für das Einsatzjahr 2008 liegen bei 74 Einsätzen (Innerhalb von 9 Tagen wurde die Wehr zu 7 Sireneneinätzen gerufen).
2009

1.Vorstand Bernd Walter tritt bei der Jahreshauptversammlung am 10.01.09 nach 12 Jahren schweren Herzens zurück. Er wird wegen seines starken Engagements im Verein zum Ehrenvorstand ernannt. Neuer Vorstand wird Bernd Oblinger. Da nun alle Aktiven einen Piepser besitzen wird die stille Alarmierung für Nachteinsätze (21.30 Uhr bis 7 Uhr) eingeführt. Der Verein übernimmt wieder viele Aktivitäten unterm Jahr. Neben vielen kulturellen Veranstaltungen (z.B. Fahnenabordnungen an kirchlichen Festen) beteiligt sich die Feuerwehr auch heuer wieder an beiden Volkstrauertagen. Neben der Verkehrsabsicherung für den Ehrenzug übernimmt die Feuerwehr auch wieder die Mahnwache an der Heldengedenktafel in Stammham. Neben vielen aktiven Einsatzübungen übte die Feuerwehr wieder Landkreisübergreifend mit drei Feuerwehren aus dem Münchener Raum. Erstmals schlossen sich die Nachbarfeuerwehren (Lenting, Hepberg und Stammham) zu einer gemeinsamen Truppmann Ausbildung zusammen. Bei der Einsatzübung zur Brandschutzwoche wird die für ca. 2,5 Mio. € neu sanierte Schule in Stammham beübt. Am 15. September wird Kommandant Martin Lackner vom Kreisbrandrat Alois Strobl zum neuen Kreisbrandmeister für den Bereich 8 (Gemeindebereich Kipfenberg und Denkendorf) bestellt. In der Geschichte der Feuerwehr Stammham war dies der erste Kreisbrandmeister aus dem Gemeindebereich Stammham
Die Gruppe „Walk&Talk“ (die Gruppe zum Mitmachen für Junggebliebene) gründet sich aus den „erfahrenen, gereiften Aktiven“ um Bernd Walter heraus. Im Dezember wird bei der Ehrung der Vereinsfunktionäre durch die Gemeinde Stammham unser Ehrenvorstand mit der silbernen Ehrennadel der Gemeinde durch den 1. und 2. Bürgermeister geehrt. Die „Helfer vor Ort“ (HVO) Gruppe aus den Reihen der Feuerwehr (Rettungssanitäter und Sanitäter) werden etliche Male im Gemeindebereich zum Einsatz gerufen da der Zeitvorsprung vor den Rettungskräften nicht unerheblich ist.
Im Einsatzjahr 2009 wurden insgesamt 95 Einsätze bewältigt. So viel wie noch nie in der Geschichte der Feuerwehr Stammham (davon fast 50 Sirenenalarme). Vielen Dank an alle ehrenamtlichen Einsatzkräfte aus der Gemeinde. Zur Zeit sind 54 Dienstleistende (incl. Jugendfeuerwehr) in der Feuerwehr Aktiv.

2010

Die Jahreshauptversammlung fand am 09.01.2010 wie gewohnt im Gasthaus Lukas statt. Neben Ehrungen für 25 Jahre aktive bzw. passive Mitgliedschaft konnte 1.Vorstand Bernd Oblinger auch Ehrungen für 40 Jahre (1. Bgm. Hans Meier) und für 60 Jahre Vereinszugehörigkeit (Bernhard Resch – ehem. 1.Kdt. von 1967 bis 1971) vornehmen. Weiterer Tagesordnungspunkt: Wahl des Kommandanten. Erster Kdt. Martin Lackner wurde wieder für weitere 6 Jahre im Amt bestätigt. Als Vertreter der Kreisbrandinspektion konnte der zuständige KBM Josef Knabl begrüßt werden. Bei der Nachwuchssuche konnten beim alljährlichen „Werbetag“ 7 neue Jugendliche (darunter 6 Mädchen) begrüßt und in die Jugendfeuerwehr Stammham aufgenommen werden. In der Faschingszeit beteiligte sich die Feuerwehr auch wieder mit einem Faschingswagen an Umzügen in der Umgebung. Aktion Ferien(s)pass, der alljährliche Besuch der 3. Klassen und der Besuch des gdl. KIGA´s war eine abwechslungsreiche Aktion vom normalen Feuerwehralltag. Wie die letzten Jahre war das Sonnwendfischessen wieder ein voller Erfolg. Eine Bergtour (organisiert vom Ehrenvorstand B. Walter) bei strahlendem Wetter rundete die Sommeraktivitäten des Vereins ab. In der Nacht vom 17. auf 18. Juli 2010 nahm die Feuerwehr an einer großen, vom Innenministerium angesetzten ICE-Vollübung (mit über 400 Beteiligten) im Tunnel Irlahüll teil. Innenminister Herrmann und hochrangige politische Vertreter, die staatl. Feuerwehrschule Geretsried und viel Presse waren vor Ort. Eine Abordnung unserer Feuerwehr war zu Gast in Stammham/Inn bei der Fahrzeugweihe. Als Vertreter der Gemeinde und der Feuerwehr überbrachten der 2. Bgm. Martin Lackner und 1. Vorstand Bernd Oblinger die besten Grüße und Geschenke aus der Partnergemeinde. Die Jugendfeuerwehr (Mädchengruppe) belegte beim diesjährigen Kreisjugend-Feuerwehrtag in Kipfenberg den 2. Platz!  Im Oktober konnte die Feuerwehr bei einer landkreisweiten Übergabe in Stammham einen Powermoon vom Landkreis EI für Katastropheneinsätze in Empfang nehmen. Ende Oktober wurde der im Januar gekaufte und bereits seit einigen Monaten in Betrieb gebrachte Verkehrssicherungsanhänger (VSA) an die Gemeinde offiziell übergeben werden. Der nur aus Vereinsmitteln und mit Hilfe von Sponsoren gekaufte, umgebaute und in Betrieb gestellte VSA gibt den Einsatzkräften auf der Bundesautobahn noch mehr Sicherheit bei ihrer ehrenvollen Aufgabe. Die Einsatzzahl liegt heuer bei 94 Einsätzen und weit über 1100 Einsatzstunden.

Einsatzkräfte auf der ganzen Welt haben die Klimaveränderungen zu spüren bekommen: Nach den starken Hitzemonaten  gab es im August in Pakistan, Polen, in der Tschechei  und in den neuen Bundesländern sehr starke Überschwemmungen. In Russland die größten Waldbrände der letzen Jahrzehnte.

Auch im Winter kamen die weißen Schneeflocken über Deutschland sehr gewaltig runter. Schneechaos auf den Straßen und zu viel Schnee auf den Dächern forderten in ganz Deutschland die Feuerwehren. Auch die FF-Stammham war erstmals beim abschaufeln eines Industriedaches im Dezember im Einsatz.

 

2011

Jahreshauptversammlung am 08.01.2011 im Gasthaus Lukas. Starke Schneefälle im Januar bescherten den Stammhamer Bürgern viel Arbeit beim Schneeräumen. Das zwischenzeitliche Tauwetter richtete im Landkreis in etlichen Kellern wieder Schäden an. Stammham hatte auch hier einige Keller unter Wasser zu beklagen. Am stärksten Betroffen war das Anlautertal in Enkering. Die „Anlauter“ hatte Wasser wie nie. Hier war Land unter gemeldet. Über 60 Feuerwehren und THW waren hier vor Ort um den Wassermassen her zu werden.  Im Januar war eine starke Abordnung um Mitternacht zu Besuch beim 1. Kommandanten Martin Lackner. Der 50. Geburtstag wurde mit einer großen Mitternacht-Überraschungsfeier vor dem Hause des Kommandanten gefeiert. Mit den Nachbarwehren aus Hepberg und Lenting wurde im Februar wieder eine gemeinsame Truppmann- und Truppführer Ausbildung an den Standorten Hepberg und Stammham zeitgleich durchgeführt. Die Stammhamer „Schlümpfe“ beteiligten sich am Faschingsumzug in Kösching (sehr kalt) und Denkendorf. Nach drei Jahren war die Kreisbrandinspektion im März wieder zu Gast im Gemeindebereich. Inspizierung der Gerätschaften und aller dazugehörigen Verwaltungstätigkeiten des Kommandanten und der Gerätewarte wurde wieder durchgeführt. Eine abschließende Einsatzübung wurde in Appertshofen bei Eiseskälte vorgenommen. KBI Sammiller und KBM Knabl konnten nur Lobesworte überbringen. Resümee des Inspektion: Mittelfristig ist ein Versorgungsfahrzeug für die FF Stammham zu beschaffen! Am 27.Mai fuhren erstmals bayerische Profi-Radfahrer durch Stammham. Ein riesiger Fahrzeugkonvoi und 112 Rad-Profis der Bayernrundfahrt waren innerhalb ein paar Minuten auch schon wieder durchgerauscht. Die Feuerwehr übernahm hier die kpl. Absperrung aller Seitenstraßen entlang der Radstrecke. Bei strahlendem Sonneschein nahm die Jugendfeuerwehr im Juni am KJF Tag in Pfalzpaint teil. Anlässlich der Feierlichkeiten zum 60. Geburtstag unseres 1.Bgm. Hans Meier am 24.08.2011 übernahm die Feuerwehr (mit dem Sportverein) den Auf/Abbau sowie den SAN Dienst in der Mehrzweckhalle. Updaten des im letzen Jahr neu aufgebauten VSA´s. Im Frühjahr bauten zwei Kameraden eine tolle Eigenbauvariante in den VSA ein. Über Funk kann nun über einen Hydraulikzylinder die Absicherungstafel kurz vor der Einsatzstelle aufgestellt werden. Unwetterwalze über der Region 10 am 22.06.2011. Auch Stammham blieb nicht unverschont. 11 Unwettereinsätze waren zu verzeichnen. Baum in Pavillon, Baum auf Auto, umgestürzte Bäume in Gärten und auf der St. 2229, EI 11, EI 20, Bäume auf den Gemeindeverbindungswegen usw. Das Sonnwend-Fischessen war trotz schlechtem Wetter wieder ein großer Erfolg. Nach dreijähriger Abstinenz wurde wieder eine Leistungsprüfung  „Löschaufbau“ nach den neuen Richtlinien durchgeführt. Alle Gruppen haben wieder bestanden. Eine tolle Radtour nach Beilngries (Kratzmühle) mit gemütlichem Beisammensein war die Sommeraktivität (allerdings mit Reifenschäden und einem nicht so schönem Sturz). Erlebnistour für die Jugend und Junggebliebene – eine dreitägige Reise in den Erlebnispark nach Rust war das Highlight der Jugend in diesem Jahr! Auch die jung gebliebenen Wanderer hatten wieder eine Tour nach Maurach im Achensee (Tirol) durchgeführt. Der Sommer 2011 hatte viele Sonnentage. Der Herbst ist langsam ins Land gezogen und die Feuerwehr übt immer noch. So wurde im Oktober auf Einladung der FF Hepberg eine gemeinsame ICE Tunnelübung am NA 1 Geisberg durchgeführt. Tragearbeiten aus dem 40 m tiefer gelegnem Rettungsschacht stellten sich als sehr Personalintensiv heraus. THW, UG-ÖEL, KBM Knabl und KBM Lackner, BRK und die beiden Feuerwehren aus Hepberg und Stammham waren beteiligt. Eine Einsatzübung im Köschinger Waldhaus rundete das Übungsjahr langsam ab. Auf Anordnung der Kreisbrandinspektion führten die Feuerwehren aus Appertshofen (Einsatzleitung) Stammham und Bettbrunn eine Übung durch. Der Glühweinverkauf beim Adventssingen an der Kirche rundete das Vereinsjahr vor der Weihnachtsfeier ab. Der Verein zählt 256 Mitglieder. Die Einsatzzahl liegt heuer bei 100 Einsätzen und wieder weit über 1000 Einsatzstunden! Dies waren die meisten Einsätze seit Gründung der Feuerwehr!!!